Facebook hat einige Funktionen, die Spiele promoten - ob man will oder nicht. Es gibt dafür keinen "Gesamtschalter", mit dem man alles was dazu gehört verhindern kann.

Aber es gibt Möglichkeiten, den Umfang zu reduzieren. Für Nicht-Spieler und ein bissel auch für die Spieler.

Der Text ist hier deshalb in zwei Bereiche aufgeteilt. Und kann so auch leicht mit allen die sich genervt fühlen geteilt werden. Denn nicht immer sind die Verursacher "schuld" und unten sind Möglichkeiten gezeigt, wie man diese  "Unannehmlichkeiten" reduzieren kann. Die meisten kennen sie nur nicht.

Wer diesen Text an seiner Pinwand oder als Kommentar findet:
Es ist ja nicht böse gemeint. Es ist ein Hinweis für beide Seiten. Gerade wenn man Spiele nicht mag, kann man selbst eine ganze Menge tun. Aber auch der Spielende kann eine Einstellungen vornehmen, also gegenseitige Rücksichtnahme.

Was der nicht "spielende" tun kann:

Anwendungsanfragen blockieren

Sicher kennt ihr diese Warnungen: “BITTE KEINE SPIELEANFRAGEN MEHR…“ Es gibt sie als normalen einfachen Statustext und als ziemlich „nervige“ Grafiken. Man kann sie teilen allerdings wird aus Erfahrung dieses eher auf „Unmut“ stoßen und gar nicht erfolgreich sein.


Was die meisten dabei nicht bedenken ist, dass man bei einigen Spielen nicht auswählen kann, an wen die Anfragen gehen. Teilweise gehen die Anfragen an alle Freunde. Um ein gemeinsames Miteinander hier auf Facebook zu finden, frei nach dem Motto: Leben und leben lassen, gibt es die Möglichkeit selbst aktiv zu werden, um den Anfragen aus dem Weg zu gehen

Dabei gibt es zwei Wege:

1. Das Spiel selbst blockieren.


und auch hier sind zwei Wege vorhanden


a.         Einstellungen-->Blockieren

--> “Blockieren

-->„Anwendungen blockieren„

--> Tippe den Namen einer Anwendung (eines Spieles) ein

Oder wenn ihr schon anfragen habt:

b.         Spiele -->Aktivität

--> im linken Menü unter Apps auf Spiele klicken 

         

--> aktivität auswählen und dann ganz nach unten scrollen

--> auf Einladungen wechseln

Hier erhält man nun die Anwendungseinladungen der Freunde und hat die Möglichkeit, einmal die App als solche auf dauer zu ignorieren aber auch die Person die diese Einladung geschickt hat für Anwendungsanfragen blockieren.

--> ein Klick mit der Maus auf das X vor dem Annehmen.

--> Beispeil ist Fruit Planet: Fruit Planet blickieren klicken

--> bestätigen!

Die Blockierung kann in den Einstellungen unter Blockieren wieder Rückgängig gemacht werden.

2. Die Person direkt für Anwendungsanfragen blockieren.

a) Diese Möglichkeit besteht direkt in den Privatsphäre-Einstellungen, Sinn macht es wenn man weiß, dass es ein Freund ist, der gerne neue Spiele ausprobiert.

--> Einstellungen

--> “Blockieren“

--> „Anwendungsanfragen blockieren „

-->Tippe den Namen des Freundes ein   

Unter dem Eingabefeld erscheint nun der Name des für Anwendungsanfragen blockierten Freundes. Mit einem Klick auf „Blockierung aufheben“ wird der Name aus der Funktion wieder entfernt und der Freund kann uns wieder Anwendungsanfragen zusenden. 

b)

--> im linken Menü unter Apps auf Spiele klicken 

         

--> aktivität auswählen und dann ganz nach unten scrollen

--> auf Einladungen wechseln

Hier erhält man nun die Anwendungseinladungen der Freunde und hat die Möglichkeit, einmal die App als solche auf dauer zu ignorieren aber auch die Person die diese Einladung geschickt hat für Anwendungsanfragen blockieren.

--> ein Klick mit der Maus auf das X vor dem Annehmen.

--> Alle Anfragen von *** ignorieren auswählen, anklicken


--> betstätigen mit ok.


Rückgängig gemacht werden kann die Anwendungsanfragenblockierung über die Einstellungen.


Wer sich jetzt noch einmal beschwert, dass die „Spieleanfragen so nervig sind“ dem werde ich dieses Posting auf die Nase drücken. Klar ist, dass man nicht komplett von den Anfragen befreit sein wird. Ich zum Beispiel lerne neue Leute kennen, die eventuell auch spielen. Aber die paar Anfragen, die man nun im Monat erhält sind locker abgefrühstückt.

 Was der "spielende" tun kann:

Das arbeiten mit Freundeslisten

Es ist immer schwer zu wissen wer das gleiche Spiel spielt. Meist kann man dies nur erkennen wenn man im Spiel selbst ist und auf seine Nachbarn dort. Eine andere Möglichkeit im Spiel selbst während des Versendens zu gucken wen das Spiel als „Mitspieler“ vorschlägt. (Diese Auswahl gibt es allerdings nicht bei jedem Spiel!)

Außerhalb des Spieles kann man unter „Spiele-Neuigkeiten“ die jeweiligen Spieler herauspicken. 
Den Link dazu findet ihr hier: Spiele Neuigkeiten oder links im Menü unter Anwendungen.

Ist die Liste erstellt kann man nun die Einstellungen an der Anwendung vornehmen.
→ Einstellungen

→ Apps


Wenn man neben einer App mit der Maus fährt, erscheint das X zum entfernen der App und der Bleistift zum bearbeiten der App

→ App also (Spiel) bearbeiten

App visibility and post audience, hier ist die Einstellungsmöglichkeit wer die Beiträge die die App in deinem Namen postet sehen kann. Dort kann man nun die entsprechende Freundesliste oder eben "Nur ich" auswählen. Dadurch wird kein anderer die Beiträge der App von dir erhalten.




Ihr erteilt also dem Spiel das Recht an eurer Pinnwand zu Posten aber nur sichtbar für Mitglieder der Liste, nicht mehr für alle Freunde. So wie man das auch bei ganz normaen Postings tun kann.

Diese Möglichkeit hat den Vorteil dass die Postings vom Spiel wirklich nur an diese Personen gehen, die auch in der Liste stehen. Der große Nachteil ist, dass man nicht sicher weiß welcher der jeweiligen Freunde spielt.

Wichtig zu wissen:
Das arbeiten mit Freundeslisten hat keinerlei Einfluss auf die Anwendungsanfragen die über das Spiel Versand werden! Hier gibt es keinerlei Möglichkeit das Spiel als Spielender einzugrenzen.

Fazit:

Auch wenn der Spielende freundlicherweise mit der Liste für seine Posts arbeitet, ist die sicherste Methode nur noch selten „genervt“ zu werden nur eine:
Selbst aktiv werden und das Blockieren auf jeden Fall nutzen
.

Eine 100% Absicherung keine Anfragen von Spielen mehr zu sehen gibt es derzeit noch nicht.  Durch diese Funktionen beschränkt man es aber auf ein ertragbares Minimum.


Gruß
Nica Sdodip

        

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